Top Manager,
(vormals Geschäftsführer) Dipl. Ing.,
44 Jahre, Automomobil Zuliefer Industrie, sucht neue
Herausforderung in
Deutschland, Österreich Vertriebsstark, Sanierungserfahrung,
vorm. Produktionsleitung, Englisch verhandlungsicher.
Kontakt: Chiffre 7111 unter
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Bewerber:
Alle Bewerber sind
uns persönlich bekannt und wurden sorgfältig ausgesucht und
gescannt, bevor sie auf dieser Site erscheinen.
Top Manager,
(vormals Managing Director), General
Manager, 39 Jahre, Automotive Branche, sucht neue
Herausforderung, weltweite
Mobilität. Auditor, Personalerfahrung,
exzellente Projekterfolge nachweisbar, Englisch, Französisch,
Russisch, Arabisch
Kontakt: Chiffre 7112 unter
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Angebote:
Hier finden Sie
aktuelle Anfragen von Unternehmen.
Teamleiter Chassisabstimmung,
(Region Salzburg) für Transporter und Karosseriebau, ca. 3 - 5 Jahre
einschlägige Berufserfahrung erwünscht.
Kontakt: Chiffre 7212 unter contact@com-international.info
Qualitätssicherung (Region Salzburg) für Transporter und Karosseriebau,
Praktiker und Umsetzer für gehobene QS-Themen und Optimierung. Einschlägige Berufserfahrung erforderlich.
Kontakt: Chiffre 7213 unter contact@com-international.info
Tipps zum
Lebenslauf:
Struktur
Der Lebenslauf enthält eine Fülle wichtiger Fakten. Deshalb ist es
besonders wichtig, dass er lesefreundlich und optisch ansprechend
gestaltet ist und einer klaren Struktur folgt. Die wesentlichen
Inhalte müssen bereits beim Querlesen erfasst werden. Es bietet sich
an, den Lebenslauf tabellarisch aufzubauen und in folgende Rubriken
aufzuteilen:
- Persönliche Daten - Das
sind Ihr Name und Ihre Anschrift, Ihr Geburtsdatum und -ort
sowie Ihr Familienstand. Dinge wie Nationalität oder
Religionszugehörigkeit werden nur erwähnt, wenn sie für die
angestrebte Stelle eine Rolle spielen (z.B. für die Bewerbung
einer Erzieherin im Katholischen Kindergarten). Auf die Nennung
von Namen und Beruf der Eltern können auch Berufseinsteiger
verzichten, ebenso wie auf die Aufzählung anderer
Familienmitglieder.
- Berufliche Praxis -
Nennen Sie alle bisherigen Tätigkeiten mit kurzer
Positionsbeschreibung, d.h. stichwortartige Darstellung der
wichtigsten Aufgaben. Machen Sie ggf. Angaben zu Ihrem
Verantwortungsbereich (Zahl der Mitarbeiter,
Budgetverantwortung, Prokura etc.) und zum Unternehmen
(Mitarbeiterzahl, Umsatz). Auch berufliche Erfolge und besondere
Projekte sollten hier genannt werden. Dabei liegt der
Schwerpunkt auf der aktuellen Tätigkeit. Berufseinsteiger nutzen
diese Rubrik zur Darstellung von Praktika, Nebenjobs oder
sonstiger Berufspraxis. Wer über keinerlei Berufspraxis verfügt,
kann hier auch Ausbildungs-/Studieninhalte mit Praxisbezug
aufführen, wie Studienprojekte oder Unternehmensplanspiele.
- Ausbildung -
Berufseinsteiger können diese Rubrik mit der Grundschulzeit
beginnen, die wesentlichen Fakten beginnen allerdings erst mit
dem höchsten Schulabschluss. Professionals, bei denen die
Schulzeit schon etliche Jahre zurück liegt, benötigen hier nur
den letzten Bildungsabschluss. Auch Titel von Magister-, Diplom-
oder Doktorarbeiten sowie die Abschlussnote sollten erwähnt
werden. Wir empfehlen, den zuletzt erworbenen Abschluss als
erstes aufzuführen.
- Weiterbildung - Führen
Sie nur die für die angestrebte Position wichtigen Seminare auf.
Wer in dieser Rubrik Anspruch auf Vollständigkeit erhebt und vom
Grundkurs für Excel bis zum Sprachkurs "Spanisch für den Urlaub"
alles aufzählt, langweilt den Leser und setzt keine
Schwerpunkte. Beschränken Sie sich außerdem auf die neuesten
Seminare: Was Sie vor zehn Jahren im Rahmen einer Weiterbildung
gelernt haben, ist vermutlich nicht mehr interessant.
- Kenntnisse und Fähigkeiten
- Hier sind harte, belegbare Fakten gefragt, z.B.
Computerkenntnisse, Fremdsprachen, Umgang mit Werkstoffen und
andere Zusatzqualifikationen. Zählen Sie diese nicht einfach nur
auf, sondern benennen Sie auch den Grad Ihrer Kenntnis von
Basiswissen bis zur perfekten Beherrschung.
- Mitgliedschaften und Hobbys
- Natürlich möchte das Unternehmen den Bewerber auch persönlich
kennen lernen, doch nicht jede Freizeitbeschäftigung verdient
es, genannt zu werden. Mitgliedschaften in beruflichen
Vereinigungen sollten Sie gut sichtbar auflisten, Hobbys nur
unter bestimmten Bedingungen. Hat Ihr Hobby einen direkten Bezug
zur angestrebten Position und untermauert besondere Fähigkeiten?
So kann die Nennung der Trainerposition im örtlichen Sportverein
durchaus positiv sein, ebenso wie soziales Engagement oder die
Mitgliedschaft in Studentischen Vereinigungen. Auf banale Dinge
wie "Lesen" und "Kinobesuche" können Sie verzichten. Finden Sie
bei der Aufzählung Ihrer Hobbys und privaten Engagements einen
gesunden Mittelweg, denn wer offenbar in seiner Freizeit sehr
stark beansprucht wird, kann beim Personaler den Eindruck
erwecken, dass der Beruf nur eine untergeordnete Rolle spielt.
Auch Dienstzeiten bei der Bundeswehr
und im Zivildienst, längere Auslandsaufenthalte und Zeiten von
Arbeitslosigkeit gehören in den Lebenslauf. Schreiben Sie diese
Informationen in die Rubrik, in der es Ihnen am logischsten
erscheint. An das Ende des Lebenslaufs gehören Orts- und
Datumsangabe sowie Ihre Unterschrift.
Chronologisch oder
"amerikanisch"?
Die sog. "amerikanische" Form setzt sich immer mehr durch. Dabei
wird mit der aktuellen Position begonnen und alle weiteren Stationen
in umgekehrter zeitlicher Abfolge dargestellt. Diese Reihenfolge hat
den Vorteil, dass der Personaler sofort Ihren aktuellen
Qualifizierungsstand erfasst. Wer bereits einige Jahre
Berufserfahrung und etliche berufliche Stationen vorweisen kann, der
sollte auf jeden Fall mit seiner aktuellen Tätigkeit beginnen. Für
Arbeitslose und Bewerber mit einem sog. "Patchwork-Lebenslauf" lohnt
sich ein Abweichen von dieser Regel. Sie können den Werdegang mit
ihren besonderen Kenntnissen starten, so steht Ihr stärkstes
Argument ganz weit oben. Wichtig ist außerdem, dass der Lebenslauf
lückenlos ist und keine unnötigen Fragen aufwirft, deshalb sind alle
Stationen zeitlich konkret zu benennen (mindestens Monat und Jahr).
Auf das Wesentliche beschränken
Der Umfang Ihres Lebenslaufs hängt von Ihrem persönlichen Werdegang
ab. Viel wichtiger als eine bestimmte Seitenzahl ist ein
übersichtlicher Aufbau, der einen guten Lesefluss garantiert. Die
Schrift sollte nicht kleiner als 10 Pkt. sein und die gewählte
Struktur sollte bis zum Ende durchgehalten werden. Wichtige Dinge
können durch Fettschreibung hervorgehoben werden. Ein guter
Lebenslauf benötigt keine ausschweifenden Erklärungen, denn er
erklärt sich von selbst. Nennen Sie deshalb ausschließlich Fakten in
plakativer Form. Wer sich auf das Wesentliche beschränkt, wird
automatisch eine überschaubare Seitenzahl nicht überschreiten.
Inhalt - Auf die Position
zugeschnitten
Den meisten Bewerbern ist klar, dass das Anschreiben bei jeder
Bewerbung neu für die ausgeschriebene Position erstellt werden muss.
Doch auch Ihren Werdegang sollten Sie immer individuell auf die
angestrebte Stelle zuschneiden. Überprüfen Sie jedes Mal, ob der
Lebenslauf alle für die Position wichtigen Dinge enthält und auf die
Bedürfnisse des Unternehmens eingeht. Versetzen Sie sich in die Lage
des Personalverantwortlichen, der täglich etliche Bewerbungen lesen
muss: Kann er die Schwerpunkte Ihres Lebenslaufs mit wenigen Blicken
erfassen? Streichen Sie konsequent alle für die Stelle unwichtigen
Aspekte. Orientieren Sie sich mit Ihren Formulierungen an der
Stellenausschreibung, so dass der Personaler die richtigen
Schlüsselbegriffe in Ihrem Lebenslauf wieder findet. Achten Sie
darauf, dass Anschreiben und Lebenslauf sich inhaltlich gut
ergänzen. Weder sollten im Anschreiben die Fakten aus dem Lebenslauf
nochmals aufgezählt werden, noch gehören Dinge, die im Anschreiben
detailliert erläutert werden, in epischer Breite in den Lebenslauf.
Denken Sie an die Nennung aller Dinge, die Ihren Lebenslauf
einzigartig machen, dazu gehören insbesondere berufliche Projekte
und Erfolge. Besondere Leistungen sollten Sie unbedingt
quantifizieren, damit man sich ein konkretes Bild Ihrer Erfolge
machen kann, wie "Erweiterung des Kundenstamms um x %" oder
"Umsatzsteigerung innerhalb eines Geschäftsjahres um x €".
Beispiele und Kommentare
Kein Werdegang gleicht dem anderen, doch in jedem Lebenslauf gibt es
Punkte, die Fragen aufwerfen oder besonders positiv hervorzuheben
sind. Obwohl jeder Personaler eine Bewerbung anders bewertet, kommt
es doch immer darauf an, seine Stärken möglichst optimal
darzustellen. Das StepStone-Expertenteam hat fünf fiktive
Lebensläufe zusammen gestellt und kommentiert aus seiner Sicht die
jeweiligen Stärken und Schwächen.

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